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Eine Essbare Stadt – was soll das sein? Ein Schlaraffenland?

Vielleicht nicht ganz, aber im Idealfall ist eine essbare Stadt ein Paradies für Mensch und Tier mit Obstwiesen, (Hoch-) Beeten und Kräutergärten für alle. Parkhausdächer werden zu grünen Oasen, vor dem Rathaus wachsen Bohnen und Brokkoli, in Parks können Himbeeren gezupft werden und wir essen feinsten Ruhrhonig, gesammelt auf den neuen Wildblumenstreifen.
In der Essbaren Stadt erzeugen wir unsere eigenen Lebensmittel in der Stadt und im städtischen Umfeld. Jede*r kann Gemüse und Obst anbauen, jede*r kann ernten, jede*r kann neue Gemeinschaften kennenlernen und dabei die Stadt mitgestalten.
Uns fliegen nicht die Hähnchen in den Mund, aber es kann genascht werden und der Weg von der Pflanze auf den Teller ist sehr kurz.